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Public slave....



Die Königin liebt es sehr, den Sklaven an der Oeffentlichkeit zu demütigen und zu benutzen.

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie sie mich an einem wunderschönen Sommertag

in den Park bestellte, damit sie den Sklaven vorführen konnte.

Zu dieser Uhrzeit waren noch nicht sehr viele Leute dort und die vorbeirennenden Jogger

beachteten mich kaum, als ich bei der Parkbank unter einer prächtigen Platane niederkniete

und wartete. Die Königin befahl mir, dass ich am Vorabend einen Gummiplug in den Arsch

stecken soll und beim Knien spürte ich diesen immer noch schön tief in mir drin.

So kniete ich eine lange Zeit und meine Gebieterin liess sich nicht blicken. Meine Knie begannen langsam zu schmerzen und zwei Frauen, die mit ihren Hunden spazierten, tuschelten leise, als sie so neben mir vorbeischlenderten und amüsierten sich sehr über mich.

Ich schämte mich unglaublich und die Situation war so demütigend, dass ich am liebsten im Boden versunken wäre.

Ja meine Königin beobachtete dies natürlich sehr genüsslich auf der nahen Terrasse bei einem feinen Kaffee. Sie verstand es, den Sklaven zu demütigen und vorzuführen und machte überhaupt keine Anstalten, zum Sklaven hinzugehen. Sie liess mich alleine und setzte mich weiterhin dem Gespött der Leute aus. Zwei junge Damen in sehr engen Tops, Miniröcken und Highheels kamen vorbei und setzten sich beide auf die Parkbank. Sie musterten mich und fragten, wieso ich hier knie und nicht auf der Bank sitze.

Ich wand mich heraus und sträubte mich zu sagen, dass meine Königin mir befahl, dies so zu tun. „Oh sehr schön, dann bist Du ein folgsamer Sklave“, säuselte eine der Ladys mir ins Ohr mit einem hähmischen Augenzwinkern zu ihrer Freundin. „Dann weisst Du ja auch, wie man sich gegenüber Damen verhält, nicht wahr kleiner Sklave?“ „Ja verehrte Lady“, stammelte ich ganz verdutzt.

„Na dann knie vor uns hin und verwöhne unsere Schuhe mit Deiner Sklavenzunge!“

„Aber edle Lady, hier im Park hat es viele Leute.“ „Na und, tu was wir Dir befehlen und beweg

Dich jetzt auf allen Vieren vor unsere Füsse und leck sie,“ fauchte mich eine der Damen an und schon kniete ich vor den beiden Göttinnen und begann ihre Füsse zu küssen und lecken und lutschte intensiv die Zehen.

Plötzlich sah ich meine Königin, wie sie ebenfalls auf der Bank Platz nahm und dem Treiben

amüsiert zusah. „Na mein Sklave, verwöhn die beiden Damen schön mit Deiner Zunge und

bemüh Dich!“ Und zu meiner Verwunderung und Demütigung legte sie mir noch das Halsband an und nahm mich an die Leine, sodass alle sehen konnten, dass ein demütiger Lecksklave die Ladys verwöhnen musste. Die Damen kicherten und trieben mich mit erniedrigenden Bemerkungen an, sodass ich nur noch hingebungsvoll dienen wollte und es mir egal war, dass die vorbeischlendernden Leute sich über mich lustig machten.




Als die beiden Damen sich von meiner Königin verabschiedeten, liess mich meine Gebieterin

noch eine Weile vor ihr knien, währenddem sie genüsslich eine Zigarette rauchte.

Dabei durfte ich ihre wundervollen Füsse küssen und als Aschenbecher dienen. Sie wollte ja

nicht die Asche dort im Park hinterlassen. Am Schluss spuckte sie mir den Mund voll und stopfte

mir den Rest der Zigarette auf meine Zunge, und drückte diese auf der Spucke langsam aus.

„Und jetzt schlucken; wir wollen doch nicht die Natur mit diesem Müll belasten, nicht wahr mein kleiner Drecksklave! Dafür bist Du doch da!“

Sie stand auf und ich trottete auf allen Vieren hinter ihr her. Angeleint zerrte sie mich weiter in den Park und hinter ein paar unübersichtlichen Büschen band sie mich an einen Baum.

Ich kniete vor ihr und sie stand breitbeinig vor mir und sie öffnete meine Hose und holte den Schwanz hervor und begann diesen langsam zu wichsen! Es dauerte nicht lange und ich hatte einen Riesenständer. Ich stöhnte und flehte meine Königin an, kommen zu dürfen.

Sofort hörte sie mit wichsen auf und streckte mir ihre Finger zum Ablecken hin. Dann liess sie mich mit steifem Schwanz einfach alleine. Was hatte sie vor? Die unglaublichsten Gedanken schossen mir durch den Kopf und mein Herz pochte. Dann kam sie zurück mit einer älteren Dame und beide standen vor mich hin, lachten sich an und ich schämte mich wieder ungemein.

„Sklave, das ist Madame Dana und Du wirst Deinen Schwanz wichsen und schön auf ihre Füsse abspritzen.“ Sie trug High Heels und die rotlackierten Zehen machten mich wahnsinnig und ich wichste meinen Schwanz und schon bald spritze ich alles auf ihre wunderschönen Füsse und Schuhe. „Und jetzt schön sauberlecken, ich will keinen Tropfen mehr auf Lady Dana’s Füsse sehen!“ Und natürlich spuckten die beiden Ladys noch zusätzlich auf die Füsse, damit ich alles aufnehmen musste. „Danke meine Königin,“ stammelte ich und leckte alles sauber in grosser Dankbarkeit und Demut.

Sie liessen mich angebunden zurück und die Damen entfernten sich. Sie banden mir eine

Augenbinde um, sodass ich nur noch hören konnte, wenn andere Leute sich in meiner Nähe

befanden und vorbeiliefen. Nackt, am Boden knieend war diese Demütigung fast nicht mehr

auszuhalten. Ich hörte wiederum Schritte und Stimmen und zuckte zusammen.

„So mein Sklave Du wirst jetzt auch den Sklavenschwanz schön blasen,“ flötete meine Königin mir ins Ohr. „Gnädige Königin, ich tue alles was Sie mir befehlen“, keuchte ich und sie streckte mir ihre Finger in den Mund, die ich gehorsam und hingebungsvoll ableckte. Ich spürte an ihren Fingern den Schwanz-Geschmack und liess mir den noch schlaffen Schwanz widerstandslos in mein Sklavenmaul stecken um diesen zu lutschen und blasen.

Schon bald merkte ich, dass er abspritzen will und sein Schwanz zuckte und meine Königin

trieb mich noch zusätzlich mit der Peitsche an, die unerbittlich auf meinen Rücken nieder-

prasselte. Ich spürte einerseits den stechenden Schmerz der Peitsche und andererseits leckte

ich immer schneller den Schwanz, damit er abspritzen konnte und die Königin vielleicht mit

der Auspeitschung aufhörte.

Und dann spritzte er alles in mein Sklavenmaul. Um die Königin nicht zu verärgern, leckte ich

auch den tropfenden Schwanz schön sauber und schluckte die ganze Sahne runter.

„Gut gemacht mein kleiner Cuckold-Sklave; Du hast Deine Königin sehr glücklich gemacht!“

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