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Königin auf Reise - Teil 1

Die Königin war zu einem Event im Ausland eingeladen und hatte den sklaven mitgenommen. Eine lange Flugreise stand bevor und die Business-Class war schwach besetzt, sodass die Königin ein ganzes Abteil für sich hatte! Der sklave hatte natürlich auf dem Boden zu knien und es war ihm erlaubt, die Schuhe seiner Gebieterin zu lecken.



Ein seltsames Bild für die Stewardess sowie für das Pärchen, welches im andetn Abteil Platz genommen hatte. Natürlich war dies dem sklaven sehr peinlich; aber er wusste, dass dies seiner Königin nichts ausmachte. Im Gegenteil, sie genoss es und schon bald befahl sie dem sklaven, dass er die wunderschönen, hochhackigen Schuhe langsam ausziehen solle!

"Leck mir jetzt die Füsse und jeden einzelnen Zehen mit Hingabe", forderte sie den sklaven auf.

"Jawohl meine göttliche Gebieterin, sehr gerne!"


Ich merkte natürlich, dass die Dame gegenüber mich beobachtete und es sichtlich genoss mich so zu betrachten. Sie trug High Heels und war nur mit einem Pelzmantel bekleidet!

Der Mann gegenüber war adrett gekleidet und tippte unentwegt in sein Handy!

Nun bemerkte auch er, wie ich vor meiner Göttin kniete und die Zehen hingebungsvoll lutschte, währenddem meine Königin den Champagner schlürfte.


Plötzlich hörte ich, wie der Mann zu seiner Begleiterin sagte: "Na meine Sklavin, Dir gefällt wohl dieser Anblick!" "Ja mein Herr", stammelte sie ihm zu und der Mann zwinkerte meiner Königin zu.

"Dann geh auf die Knie und öffne Deinen Mantel! Zeige Dich der ehrwürdigen Lady".

Umgehend befolgte sie den Befehl und zeigte sich meiner Königin. Sie war nackt und hatte nur ein ledernes Halsband an.


Meiner Königin gefiel natürlich dieser Anblick und ohne zu zögern befahl sie ihr näher zu kommen.

So kniete sie neben mir vor meiner Königin währenddem ich immer noch die Füsse leckte.

"Na los leck zusammen mit meinem Sklaven meine göttlichen Füsse und mach es ja ordentlich!"

Ich bemerkte, dass die Flugbegleiterin das Essen brachte, liess sich aber nichts anmerken und bediente natürlich nur meine Königin und den Herrn.

"Wie Sie sehen, haben die beiden eine Beschäftigung und brauchen kein Essen", säuselte meine Königin der Stewardess zu.


"Natürlich ganz wie Sie wünschen, gnädige Dame", und verschwand wieder.

Die Königin speiste nun genüsslich und ab und zu spuckte sie Essensreste auf den Boden, die die sklavin und ich abwechslungsweise aufnehmen durften.....


Sklave Subi



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