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Im Dienste der Königin ......

Und da ist sie wieder ..... diese unbändige Lust und versaute Phantasien, die ich für

meine Königin niederschreibe, um ihr Lust zu bescheren!


Seit Tagen bin ich als Haussklave bei meiner Königin Aisha im Dienst. Bei meinem Antritt hatte

sie mir einen Keuschheitsgürtel angelegt, damit ich lerne mit meiner Geilheit umzugehen,

ohne gleich abspritzen zu dürfen. Und es waren schwierige Tage....

Meine Königin lag auf dem Sofa in atemberaubendem Outfit. „Sklave, hol mir feines Obst“.

„Jawohl meine Königin“ stammelte ich und kroch auf allen Vieren in die Küche.

Sie liebt Erdbeeren und süsse Trauben. So kniete ich vor ihr, währenddem sie genüsslich diese

verköstigte.

Ich wusste, dass ich sofort ihre Füsse massieren, küssen und lecken musste, damit die

Königin sich wohl fühlte. Ab und zu durfte ich aus ihrem Mund eine zerkaute Erdbeere

auflecken, die sie auf den Boden spuckte. Aber auch ab und zu direkt in den Mund.

Dabei erhaschte ich auch ihre wundervolle Spucke.

„Heute ist ein besonderer Tag für Dich, mein Sklave; Du darfst mich erstmals ficken und ich

will, dass Du es ordentlich machst.“ „Oh ja meine Königin, ich werde es zu Ihrer vollsten

Zufriedenheit machen“ stammelte ich voller Vorfreude im Wissen, dass dies die höchste Ehre

für mich je sein wird.

„Hol mir den Gummischwanz“ befahl sie mir. Diesen legte sie mir an, sodass ich einen kleinen

Schwanz in meinem Mund hatte und die Gegenseite des Gummischwanzes steif aufgerichtet

vor meinen Augen stand.

Die Königin sass mit gespreizten Beinen auf dem Sofa und ich kniete vor ihr. „Schau sie Dir

genau an; Du dachtest ja wohl nicht, dass Dein mickriger Schwanz Deine Königin besteigen

darf. Los, jetzt beweg Dich und fang an, mich langsam zu ficken...“

Ich bemühte mich sehr, der Königin Lust zu bereiten und sie genoss meine Fickbewegungen

mit meinem Gummischwanz sehr und schon bald war ihr Höhepunkt nicht zu überhören.

Sie stiess mich weg und erholte sich für einen Moment. Dann nahm sie mir den Gummischwanz

ab und hähmisch hat sie mir gesagt, „so mein Sklave, eine kleine Belohnung hast Du Dir verdient;

leck den Schwanz schön ab und geniess den Saft Deiner Königin“........



Kurzgeschichte vom sklaven subi, der den ausgefallensten Phantasien erlegen ist...




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